Porsche Cayenne im Direktvergleich
Konzentration auf das Wesentliche
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Die Ansprüche der Kunden an den neuen Cayenne sind hoch! Er soll leichter, sicherer, komfortabler und verbrauchsärmer sein und außerdem die Dynamik der Sportwagenfamilie Porsches verkörpern. Die schwäbischen Autobauer nahmen sich diesen Wünschen an und präsentieren mit dem Cayenne II nun ein Fahrzeug, das nicht nur optisch „mehr Sportwagen denn je“ ist, sondern auch „beeindruckende“ Fahrleistungen und „außergewöhnliche“ Handlingeigenschaften verspricht. Wir haben für Sie zwei Antriebskonzepte gegenübergestellt: der 400 PS starke Benziner trifft auf den 333 PS starken Hybrid.
Zurück zu den Wurzeln
Der Porsche Cayenne ist mehr Sportwagen denn je und verspricht schon aufgrund seiner Optik eine hohe Dynamik. Die langgezogene Motorhaube definiert die Front und die vorderen Kotflügel sind deutlich ausgeprägt. Zudem trägt die coupéartig fließende Keilformsilhouette zum sportlichen Charakter des Allrounders bei. Die Scheinwerfer erinnern an die des Panameras. Optisch unterscheidet sich der Cayenne Hybrid S vom Cayenne S nur durch dezente Hinweise auf die Antriebstechnologie im Bereich der vorderen Kotflügel.
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| Die Motorhaube des Porsche Cayenne erinnert an Porsche Rennfahrzeuge der 1960er Jahre. |
Brüderlich teilen
Die wesentlichen Hybridkomponenten wie die Leistungselektronik, der Elektromotor oder die Nickel-Metall-Hydrid-Batterie sind mit denen des VW Touareg Hybrid identisch. Als Verbrennungsmotor dient beidemale ein 3-Liter-V6-Kompressormotor aus dem Hause Audi, der 333 PS leistet und von einer Elektromaschine unterstützt wird, die bei Bedarf eine Zusatzleistung von nochmals 47 PS zusteuern kann. Porsche teilt sich mit VW zwar die Plattform, verfolgt aber auch beim Cayenne S Hybrid die Markenphilosophie, in jedem Segment das sportlichste Auto bauen zu wollen. Und in der Tat, im Vergleich mit dem von uns ebenfalls getesteten VW Touareg Hybrid fährt sich der Cayenne S Hybrid anders. Ein unterschiedliches Motormanagement oder differierende Bauteile als im Touareg bewirken, dass sich der Porsche dynamischer fahren lässt und insgesamt harmonischer wirkt, als der Volkswagen.
Sportlicher Innenraum
Der Innenraum des Cayenne polarisiert und lenkt den Blick auf die nach vorn ansteigende Mittelkonsole. Die fünf Rundinstrumente in der Armaturentafel unterstreichen zudem den sportlichen Charakter. Weniger gefallen haben uns die zahlreichen Bedienungselemente, die sich äußerlich leider nur schwer und haptisch gar nicht voneinander unterscheiden.
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| Der Innenraum des Porsche Cayenne polarisiert durch die nach vorn ansteigende Mittelkonsole. |
Wer gewinnt den Direktvergleich?
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Welcher Porsche Cayenne den Direktvergleich gewinnt, erfahren Sie hier. |





